Heute ist der Tag des Artenschutzes ● Schon immer wohne ich mehr oder weniger auf dem Land – inzwischen sind wir hier knapp 7.000 Einwohner und bis zur nächsten S-Bahn-Station sind es gut zwanzig Minuten mit dem Auto. Und trotzdem habe ich im vergangenen Sommer zum ersten Mal einen Specht gegen einen Baum hämmern hören, habe Rehe am Waldrand beobachten können oder nachts einen Fuchs jaulen hören. Weil es geht noch mehr Land. Und da ziehe ich in ein paar Wochen hin.